Coaching mit systemischem Ansatz

Bei der Arbeit mit meinen Klienten ist mir wichtig, Sie als eigenständigen Menschen zu erkennen.
Der alles, was er zu einem selbstbestimmten Leben braucht, bereits in sich trägt.

Coaching: Systemisch

Systemisch bedeutet das Ganze zu betrachten!

„Ein System ist eine Ganzheit. Jedes Teil ist mit jedem verbunden, dass jede Änderung eine Änderung des Ganzen bewirkt.“ (Virginia Satir)

In unserem Alltag sind wir permanent in sozialen, beruflichen und familiären Netzen eingebunden. Alles was uns geschieht, hängt mit anderen Menschen und vorhergehenden Handlungen zusammen. Daraus können private sowie berufliche Konflikte entstehen.
Dieses System zu erkennen, ist der erste Schritt für Veränderung.

Anhand des Familienbretts/ Systembretts unterstütze ich Sie dabei, Ihr persönliches System bewusst zu machen.

  • das Familiensystem, in das Sie geboren wurden
  • Ihr System, in dem Sie derzeit stecken, beruflich, familiär, gesellschaftlich.
 

Dieses zu erkennen und sich BEWUSST zu machen, schafft bereits die erste VERÄNDERUNG.
Dieser Blick von außen zeigt neue Perspektiven auf. Gemeinsam können wir dann durch die aufgestellten Figuren die Ursachen herausfinden sowie Handlungsoptionen und auch erste Lösungsschritte erarbeiten. Wir können aus einer UNORDNUNG wieder ORDNUNG schaffen. Mit der Option auf neuen Frieden, Erfüllung, Glück, Gleichgewicht und vieles mehr.

Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Ziele aus eigener Kraft und in Ihrem eigenen Tempo zu erreichen.
Ich freue mich, mit Ihnen gemeinsam auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen.

Psychosynthese

Die Psycho­synthese eröffnet Menschen einen liebevollen Weg der Potenzial­entwicklung und Persönlichkeits­entfaltung.
„Werde was Du bist“
(Pindar)

In der Psychosynthese wird davon ausgegangen, dass dem Menschen alle Potenziale innewohnen, die er braucht, um ein erfülltes Leben zu führen.
Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem italienischen Arzt, Psychiater und Gelehrten Roberto Assagioli (1888-1974) entwickelt. Der Mensch ist Fülle.

Aus Sicht der Psychosynthese gibt es zwei Richtungen des Wachstums, die beide ausgewogen berücksichtigt werden wollen. Bei der personalen Entwicklung setzt sich der Mensch mit den Gesetzmäßigkeiten der Welt auseinander. Er muss einen Beruf erlernen, seinen Lebensunterhalt verdienen und zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen und erhalten. Die personale Psychosynthese begleitet ihn in diesem Prozess der Lebensgestaltung. Seine transpersonale Entwicklung beinhaltet die Erfahrung, dass er wesensmäßig mehr ist als seine weltliche, personale Identität ihm suggeriert. Seine Fragen, Zweifel und seine Sinnsuche ermöglichen ihm die Erfahrung des „Selbst“, den unmittelbaren Kontakt mit der Schöpfungsintelligenz, die seinem Leben Sinn und Richtung gibt.

Oft ist die personale Entwicklung durch emotional traumatisierende Erfahrungen, die meist aus der Kindheit stammen, mehr oder weniger blockiert. Viele Menschen wollen diese Probleme loswerden, ohne sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Meistens funktioniert das nicht. Die Psychosynthese nimmt eine transformierende Haltung ein. Sie betrachtet Probleme als Entwicklungsanreiz.

Psychosynthese arbeitet mit einer Fülle kreativer und erfahrungsorientierter Methoden. Sie umfassen u.a. Traumarbeit, Symbolarbeit, Techniken zur Entwicklung des Willens, Teilpersönlichkeitsarbeit, Disidentifikation und Selbstidentifikation.

Quelle: Deutsche Psychosynthese Gesellschaft e.V.